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Ich fordere die 3-Tage-Woche für Vorstände und Führungskräfte!


Wer keine Zeit zum Vordenken und Nachdenken hat, gefährdet sein Unternehmen!


Der Zeitgeist „4-Tage-Woche“ wird zunehmend zum „must-have-Standard“ in einem umkämpften Arbeitsmarkt. Ob mit oder ohne Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Diesem Wunsch der MitarbeiterInnen kann sich kaum ein Unternehmen entziehen. Auch wenn dabei die volkswirtschaftliche Frage „Wie erhalten wir unseren Wohlstand, wenn kaum einer mehr arbeiten will?“ ungelöst bleibt.


Der Druck auf die einzelne Management-Etage nimmt gewaltig zu. Es gilt, den Wandel zu gestalten und massiv voranzutreiben. Gleichzeitig möchten viele Mitarbeiter das hohe Veränderungspensum nicht mehr mitgehen und rufen nach mehr „Freiraum und reduzierten Belastungen“. Das gilt es wahrzunehmen.


Ihre nächste Strategie? Erarbeiten wir gemeinsam! Mehr Informationen, Referenzen und Artikel finden Sie hier >> 

Gleichzeitig ist auch sichtbar: Vorstände und Führungskräfte sind oft über ihrem persönlichen Belastungs-Limit unterwegs. Oft schon seit vielen Jahren. Die unterschiedlichsten Interessen und Anforderungen der Stakeholder (Kundenerwartungen, politisch-wirtschaftliche Herausforderungen, Mitarbeiter-Bedürfnisse, Eigentümer-Interessen, etc.) zerren gewaltig an einem. Wo ist hinten? Wo ist vorne? Wer weiß das schon verlässlich?


Was es mehr denn je auf den Management-Etagen braucht?

Zeit!

  • Zeit zum Zuhören und Reinhören

  • Zeit zum Vordenken und Nachdenken

  • Zeit, um die richtigen Strategie-Entscheidungen zu treffen

  • Zeit, um gemeinsam die Unternehmenskultur weiterzuentwickeln

  • Zeit zum persönlich Durchschnaufen und Kraft tanken


Wie das gelingen kann?

Ich fordere die 3-Tage-Woche für Vorstände und Führungskräfte!

An diesen max. 3 Tagen kann das normale operative Management-Business stattfinden. An den anderen beiden Tagen ist Zeit vorhanden. Zeit, für die oben aufgelisteten Tätigkeiten und Anforderungen. Zeit, für die wirklich wichtigen Management-Aufgaben. Und Zeit für die eigene Gesundheit und Familie.


Deshalb gilt es, die Kalender in den Chef-Etagen konsequent zu entrümpeln und zu fokussieren. Ab sofort.


Überall liest man in Fachzeitschriften und Experten-Foren: „Führung muss sich massiv verändern!“ Häufig mit einem etwas vorwurfsvollen Unterton wird dabei unterschwellig transportiert: „Weil die Management-Etagen noch wie vorgestern führen und arbeiten, haben Mitarbeiter es so schwer und der Wandel kann nicht gelingen.“


Ich finde das zu pauschal, zu einfach gedacht und teilweise überhaupt nicht meiner erlebten Praxis entsprechend (z.B. aufgrund der Ergebnisse von Mitarbeiter-Befragungen). Wandel muss an jedem Arbeitsplatz stattfinden. Jede(r) zunächst bei sich selbst, egal auf welcher Ebene. Zeitgleich gilt es natürlich auch, Arbeitsweisen, Strukturen und Prozessen zu hinterfragen. Da sind alle gefordert. Alle.


Ja, geben wir den Menschen mehr Freiraum und Handlungsspielraum. Allen! Wichtig wird sein, dass diese Übertragung von Verantwortung bei den Empfängern/Mitarbeitern nachhaltig und gerne angenommen wird. Dann bekommen in der Folge Vorstände und Führungskräfte wieder mehr freie Zeit. U.a. zum Vordenken und Nachdenken.


Oder möchten jemand in einem Unternehmen MitarbeiterIn sein, wo der Kapitän bzw. die Kapitänin auf der Kommandobrücke „Land unter“ ist? Ich nicht.


Tipp 1:

Sie wollen im nächsten Jahr „weniger arbeiten, aber mehr bewirken“? Lassen Sie uns dazu Gedanken austauschen.


Tipp 2:


Nehmen Sie sich als Bank-Entscheider Zeit zum Vor- und Nachdenken. Gönnen Sie sich einen Tag mit wertvollen Impulsen und einem offenen, unpolitischen Austausch bei einem Entscheider-Forum. Dort lernen Sie mich und jeweils 8-12 andere Vorstände und Top-Manager aus Regionalbanken und deren Verbundpartner kennen. Welcher Tag passt?

  • 19. Juli 2024 in Stuttgart (am Flughafen)

  • 20. September 2024 auf Schloss Montabaur

  • 26. September 2024 in München

  • sowie an einem eigenen Termin in Ihrer Erfa-Gruppe, Arbeitsgemeinschaft, Bankleiter-Kreis etc.


Infos, Anmeldung sowie dutzende Vorstands-Referenz-Stimmen zum Entscheider-Forum finden Sie unter




Herzliche Grüße

Ihr Ulrich Thaidigsmann

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